Trauung

Die Sonnenbergkirche bietet mit ihrer modernen Gestaltung einen wunderbaren Rahmen, um den Segen Gottes für eine Ehe zu empfangen. Setzen Sie sich mit dem Evangelischen Pfarramt in Verbindung, um einen Termin für die kirchliche Trauung zu vereinbaren.

Ein evangelischer Traugottesdienst ist also dazu da, die Eheleute zu segnen, für sie zu beten und ihnen die Gelegenheit zu geben, ihr Trauversprechen vor Gott zu geben.

Falls Sie den Innenhof für einen Empfang nach dem Festgottesdienst benutzen wollen, ist dies nach Absprache gerne möglich.

Sie haben die Möglichkeit, im Traugespräch mit Pfarrer Mildenberger die Liturgie ausführlich zu besprechen. Vorschläge für Lieder und die Beteiligung von Familienmitgliedern und Freunden bei Musik oder der Gestaltung des Gottesdienstes sind möglich. Informationen und wichtige Hinweise zu kirchlichen Trauung finden Sie unter http://www.ekd.de/einsteiger/hochzeit.html

Ansprechpartner

Pfarrer Hartmut Mildenberger

Evangelsiches Pfarramt Sonnenberg

Mail

Tel. 0711/765 15 80

Gottesdienste anlässlich der bürgerlichen Eheschließung zwischen zwei Personen gleichen Geschlechtes...

Die Landeskirche ermöglicht Gottesdienste zu feiern "anlässlich der bürgerlichen Eheschließung zwischen zwei Personen gleichen Geschlechtes, der bürgerlichen Eheschließung zwischen zwei Personen, von denen zumindest eine Person weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht angehört, der Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft oder der Umwandlung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe"

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Sonnenberg befürwortet dies und hat dazu die Erlaubnis.

 

Auch beim „Gottesdienst anlässlich der bürgerlichen Eheschließung zweier Menschen gleichen Geschlechtes …“ gibt es wie bei der kirchlichen Trauung von Mann und Frau Einzug, Frage, Segenshandlung und Elemente, die sich auf die Dauerhaftigkeit und prinzipielle Unauflöslichkeit der geschlossenen Verbindung beziehen. Unterscheide zeigen sich vor allem darin, dass schöpfungstheolgische Begründungen biblischer Texte nicht gelesen werden. 

Weitere Informationen bei Pfarrer Hartmut Mildenberger